LÄNDERVORHABEN
Die Durchführung der verschiedenen Vorhaben zur sprachlichen Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund obliegt den Bundesländern.

Das BLK-Programm FÖRMIG wird realisiert durch die Projekte in den Bundesländern. Seit Programmstart am 01. September 2004 nehmen die Bundesländer Berlin, Bremen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz am Modellprogramm teil. Neu hinzugekommen sind im Jahr 2005  die Bundesländer Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland, Sachsen und Schleswig-Holstein.

Rheinland-Pfalz beteiligt sich mit einem neuen Projekt zur Ausbildungsvorbereitung und Qualifizierung. In Bremen startete am 01.08.2005 das Projekt "Sprachförderung und Selbstwirksamkeit" für Jugendliche am Übergang von der Sekundarstufe I  in den Beruf. Nordrhein-Westfalen erweiterte seine Projekte ab August 2005 regional und inhaltlich.

Grundlegend ist - bei aller Unterschiedlichkeit - folgende Programmstruktur:

  • In den Bundesländern werden Basiseinheiten gebildet, welche inhaltlich an einem Modul oder mehreren Modulen arbeiten.
  • Zu den Basiseinheiten gehören jeweils eine "federführende Institution" sowie weitere "kooperierende Institutionen".
  • Die Basiseinheiten weiten ihre Kooperation mit anderen Institutionen sowie weiteren strategischen Partnern auf lokaler und regionaler Ebene aus.
  • Gemeinsam bilden die Basiseinheiten und ihre strategischen Partner eine Entwicklungspartnerschaft.
  • Die Entwicklungspartnerschaften wachsen im Verlauf des Programms. Sie sollen über die Laufzeit hinaus das im Programm Erreichte lokal und regional sichern
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