Am FÖRMIG-Standort Herne wird ebenso wie in Dortmund und Bochum der Schwerpunkt 2 "Sprachförderung in der Ganztagsschule" umgesetzt.

Anprechpartnerin für die regionale Koordination:

Doris Frickemeier, RAA Dortmund
Telefon: 0231 - 50 26313
DFrickemeier@stadtdo.de  


Arbeitskreis "Sprachförderung im Offenen Ganztag" BLK FörMig

Der Arbeitskreis besteht seit Anfang 2005. Er ist dem BLK-Modellprogramm "FörMig NRW" angegliedert und schlägt durch seine Thematik auch eine Brücke zum BLK "Lernen für den Ganztag". Der AK trifft sich regelmäßig mittwochs z. Zt. in der RAA Essen und setzt sich aus drei Personen zusammen:

  • Viktoria Prinz-Wittner (Leitung des Arbeitskreises "Sprachförderung im Offenen Ganztag" BLK FörMig),
  • Hilde Hess Steinhauer (RAA Essen),
  • Christiane Weigelin (Diesterweg GS Dortmund)

Bisher erstellte der Arbeitskreis eine Checkliste über Qualitätsmerkmale für gelungene Sprachförderung im offenen Ganztag, die im Rahmen des Selbstevaluationsinstruments für Schulen "Quigs" ab Februar 2007 im Internet erscheinen soll. Er konzipierte die Fachtagung "Sprachförderung im Ganztag" in Kooperation mit "FörMig NRW" und "Lernen für den Ganztag" mit und beteiligte sich an den Workshops der Tagung. Er führt z.Zt. in Kopperation mit FörMig 2 drei Fortbildungen für OGS zu den Themenbereichen "Grammatik", "Lesen" und "Bildungssprache" durch und stellt ein Fortbildungsraster "Was soll eine Fortbildungsreihe "Sprachförderung im Ganztag" beinhalten? in Kooperation mit BLK "Lernen für den Ganztag" zusammen. Um das Prinzip "OGS lernen voneinander" weiter ausbauen zu können, sucht der Arbeitskreis parallel zu seiner Arbeit Ganztagsschulen mit gelungener Sprachförderung, um über sie zu berichten.

Weitere Informationen:
Viktoria Prinz - Wittner

Leitung des Arbeitskreises "Sprachförderung im Offenen Ganztag" BLK FörMig
Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Dienstort Soest |  Arbeitsstab 7, Referat 73
Paradieser Weg 64
5949 Soest
Privattelnr.: 02304/974741
viktoria.prinz-wittner@gmx.de

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Doris Frickemeier, regionale Koordinatorin