Birgit Ebel, Öffentlichkeitsbeauftragte für FÖRMIG-NRW mit FünftklässlerInnen

FÖRMIG-Herford

Im Kreis Herford ist ebenso wie am Standort Bielefeld die Sprachförderung im Übergang Schule-Beruf von besonderer Bedeutung (Schwerpunkt 4). Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund haben weitaus größere Probleme als "einheimisch" deutsche Jugendliche einen Ausbildungsplatz zu finden, insbesondere wenn sprachliche Schwierigkeiten bestehen. Viele Jugendliche scheitern an dieser Schnittstelle. Das betrifft Jugendliche, die ihre gesamte Schullaufbahn in Deutschland absoviert haben, aber auch Jugendliche, die erst kürzlich eingewandert sind und Deutsch als Zweitsprache somit in einem höheren Lebensalter erlernen müssen. Der Schwerpunkt 4 (Übergang Schule-Beruf) wird neben dem Standort Herford weiterhin noch an den Standorten Bielefeld und Düsseldorf umgesetzt.

Beim Übergang Schule-Beruf werden im Rahmen von FÖRMIG Konzepte und pädagogische Ansätze mit dem Ziel entwickelt, die Stärken von Jugendlichen mit Migrationshintergrund auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zur Geltung zu bringen. Zugleich sollen Schwächen durch eine gezielte Sprachförderung, Berufsorientierungshilfen und durch Unterstützungsangebote beispielsweise in Bewerbungsverfahren ausgeglichen werden.

Die Einrichtung des Standorts FÖRMIG-Herford gehörte wie einige andere Standorte in Nordrhein-Westfalen zum Erweiterungsantrag des Programmelements NRW und hatte somit einen späteren Start. FÖRMIG wird im Raum Ostwestfalen-Lippe somit im Kreis Herford und in der Stadt Bielefeld umgesetzt. Bei der Verbesserung der Sprachkompetenzen arbeiten die beiden Standorte sehr eng zusammen und führen gemeinsame Veranstaltungen durch. So fand beispielsweise die große Auftaktveranstaltung für beide Standorte im Oktober 2005 im Bielefelder Rathaus statt.


Aktuelle Infos und Termine aus der Region OWL

Abschlussveranstaltung der regionalen FörMig-Arbeit im Kreis Herford am 24.06.2009

Wer fremde Sprachen und Kulturen nicht kennt, weiß nichts von seiner eigenen, weiß nichts von der Welt! 
(frei nach Johann Wolfgang von Goethe) 

Im August 2009 endet das fünfjährige Modellprogramm FörMig, an dem neben NRW (www.foermig-nrw.de) neun weitere Bundesländer beteiligt sind. Im Mittelpunkt von FörMig stehen innovative Ansätze zur Förderung der Sprachkompetenz von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund/Zuwanderungsgeschichte. Im Kreis Herford gehörten zuletzt drei Schulen zu den Basiseinheiten, die an FörMig beteiligt waren. Zur Bilanz der regionalen Arbeit, zum Ausblick auf die Zukunft und zur Diskussion findet eine Abschlussveranstaltung am Mittwoch, 24.06.2009, von 14.00 bis 16.30 Uhr, im Kreishaus Herford, Raum 300,  Amtshausstr. 3 in Herford statt. Programmablauf:

14.00 h: Begrüßung durch Herrn Bischof, Schuldezernent des Kreises Herford

14.15 h: "Vielfältig lernen für die Vielfalt der Welt", Fachvortrag von Otto Herz, Dipl. Psychologe und Reformpädagoge

Präsentation ausgewählter Praxisbeispiele aus FÖRMIG und der DaZ-Arbeit:

 -  15.00 h:  "Kautsky-Grundschule Dortmund" - Verzahnung zwischen Unterricht und außerunterrichtlichen
       Angeboten in der Offenen Ganztagsschule als eine Bedingung gelingender  Sprachförderung"

       Doris Frickemeier, RAA Dortmund, FörMig NRW
-  15.30 h:     Erfahrungen mit der Qualifizierungsmaßnahme "Deutsch als Zweitsprache an Schulen in OWL"
                    Bärbel Ebel, Lehrerin und Koordinatorin für fach- und stufenübergreifende Sprachförderung an der 
                    Bielefelder Gesamtschule Rosenhöhe, Bielefeld & Werner Möller-Tacke
-  15.45 h:
   Ergänzendes Unterrichtsmaterial zum Berufswahlpass unter DaZ-Aspekten 
                   Heidi Baatz, Lehrkraft für Deutsch als Zweitsprache, Bielefeld/Herford
 -  16.05 h:   "Sprachfördernde Maßnahmen - Tipps für die sofortige Umsetzung"
           Susanne Solinger, Sprachberaterin, Bildungsbüro für den Kreis Herford
                   
Eingeladen sind VertreterInnen der Grundschulen und weiterführenden Schulen, Schulträger und Jugendämter im Kreis Herford sowie weitere Interessierte. Für ein angenehmes Ambiente sorgen ein Stehcafé, eine Plakatgalerie und Fotoimpressionen.   
(Informationen unter
www.foermig-nrw.de und  www.owl-vielfalt.de/foermig)

"Anders sein"  - 3. Literaturwettbewerb OWL für die Klassen 5 bis 13
Nach der durchweg positiven Resonanz der beiden Literaturwettbewerbe in OWL in den Jahren 2005 und 2006 veranstaltet die Bezirksregierung Detmold in diesem Jahr den 3. Literaturwettbewerb OWL für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufen I und II. Mit diesem Wettbewerb soll die Arbeit der Schulen in der Förderung von Kreativität und Schreibkompetenz von Schülerinnen und Schülern unterstützt und dokumentiert werden. Der diesjährige Literaturwettbewerb OWL mit dem Thema "Anders sein" steht unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Schule und Weiterbildung in Nordrhein-Westfalen, Barbara Sommer. Abgabefrist ist der 28. September 2008. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl ermuntert die Kinder und Jugendlichen in ihrer Eigenschaft als Vorsitzende der Jury ausdrücklich dazu, an dem Wettbewerb teilzunehmen und dankt den Sponsoren für ihre großzügige Unterstützung. Die Beiträge der Preisträger werden in einem Buch publiziert, das abschließend allen Schulen zugesandt wird. Aus dem Ankündigungsflyer zitiert: "Bin ich anders als die anderen? Sind die anderen anders als ich? Wer ist anders? Warum ist jemand anders? Es gibt sicher viele Orte, an denen du Menschen begegnest, die anders sind: in deiner Klasse, deiner Familie, im Sportverein, in der Innenstadt. Anders kann das Verhalten sein. Vielleicht regen dich auch religiöse Riten oder kulturelle Gewohnheiten an, über das Andere nachzudenken. Wie reagierst du auf Menschen, die anders sind? Erlebst du die Erfahrung als Bereicherung? Oder macht dir das Andere Angst, weil es zu fremd ist? In jedem Fall hat Anders sein sehr viel mit der Beziehung zwischen Menschen zu tun. Schon der Begriff lebt vom Vergleich: anders sein als? Wenn dich diese Gedanken zum Schreiben anregen, dann nimm an diesem Literaturwettbewerb teil. Anders sein muss nicht unbedingt in der Überschrift oder im Text auftauchen. Entscheidend ist, dass deine Idee das Thema trifft. Viel Spaß und Erfolg bei deiner Arbeit als Autor/Autorin!" ...mehr Info


"Die Förderschule Lernen zeigt Profil!
Am Freitag, 11. April 2008 veranstaltete die Bezirksregierung Detmold im Kreishaus Gütersloh eine Fachtagung zum Thema "Die Förderschule Lernen zeigt Profil!"  Im Rahmen dieser Fachtagung präsentierten die 'Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen' in OWL ihre speziellen Förderangebote, mit denen sie Schülerinnen und Schüler mit heterogenen Lernvoraussetzungen und unterschiedlichen soziokulturellen Erfahrungen auf eine gesellschaftliche und berufliche Integration vorbereiten. Das Einstiegsreferat zum Thema 'Armut und Bildungsbenachteiligung' hielt Prof. Dr. Jürgen Mansel vom Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld.  Verschiedene Workshops, Präsentationen und eine Podiumsdebatte zum Thema ' Zeigt die Förderschule Lernen Profil?' ergänzten das Programm. Podiumsteilnehmende waren: Michael Uhlich, Bezirksregierung Detmold; Siegfried Lieske, Bezirksregierung Detmold; Detlef Kaenders, Stiftung Partner für Schule NRW; VertreterInnen der Gewerksdchaften und Verbände; VertreterInnen von Eltern und SchülerInnenseite. Moderation: Thorsten Wagner, Radio Lippe. ...mehr Infos unter www.Foerderschule-Lernen-OWL.NRW.de


Im Februar 2008 startet im Regierungsbezirk Detmold das Modellvorhaben "Sprachförderung Deutsch als Zweitsprache an Schulen in OWL"
Das innovative Angebot ist das Ergebnis einer seit geraumer Zeit bestehenden Kooperation zwischen FÖRMIG-NRW und der Bezirksregierung Detmold im Bereich der Sprachförderung. Ziel des Modellvorhabens ist die Erarbeitung didaktisch-methodischer Grundlagen für eine durchgängige Sprachförderung in der Schule. Diese berücksichtigt im besonderen Maße Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund im Rahmen eines systematischen schulischen Sprachförder- und Integrationskonzeptes. Die einzelnen Veranstaltungen finden jeweils mittwochs wechselweise in Herford und Bielefeld statt. Die Auftaktveranstaltung findet am 14. Februar 2008 in der Bezirksregierung statt. Nähere Informationen unter www.brdt.nrw.de


"Eltern und Schule im Dialog. Stärkung der Elternmitwirkung in der Region OWL" am 15.09.2007 
Zu der Veranstaltung in der Geschwister-Scholl-Gesamtschule Detmold waren Eltern, Elternvereine, MigrantInnenselbstorganisationen, Schulleitungen, LehrerInnen und PädagogInnen eingeladen, mit dem Ziel sich über gute Konzepte und Modelle auszutauschen, die den Schul- und Bildungserfolg von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen. Ein Arbeitskreis unter der Federführung von Jörg List, dem Integrationsbeauftragten der Bezirksregierung Detmold, hat dieses Modul als Auftakt einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema Bildung und Integration in OWL entwickelt (Infos unter www.owl-vielfalt.de/dialog) sowie www.brdt.nrw.de und im  Flyer (PDF)


Integrationskongress OWL " WIR in OWL - Leben zusammen - Gestalten Zukunft" am 21. Mai 2007 in der Stadthalle Gütersloh. 
Ziel des Kongresses mit sieben Fachforen und einer Podiumsdiskussion war, MigrantInnen und EntscheidungsträgerInnen zusammen zu bringen, auf die Potenziale Zugewanderter hinzuweisen sowie Schritte einzuleiten, um Ostwestfalen-Lippe zu einer Modellregion für Integration zu entwickeln. ReferentInnen waren u.a. die Detmolder Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und NRW-Integrationsminister Armin Laschet. Als ExpertInnen im Fachforum "Mehrsprachigkeit - Ein Gewinn für unsere Region" waren u.a. Werner Möller-Tacke, Schulamt des Kreises Herford und FÖRMIG-Koordinator am Standort Herford, Heinz Kriete, LRSD, Schulabteilung Bezirksregierung Detmold, Nilgün Isfendiar, Lehrerin an der Bielefelder Gesamtschule Rosenhöhe, die Sprachwissenschaftlerin Dr. Gerlind Belke sowie Henrike Dulisch, Pädagogische Leiterin der VHS Gütersloh beteiligt....mehr Info


Der Workshop am 28. Februar 2007 "Deutsch als Zweitsprache als durchgängiges Unterrichtsprinzip für Schulen der Sekundarstufen I und II" in der Marktschule Bielefeld war gut besucht ....mehr Info


Forum "Individuelle Förderung in Schulen" am Freitag, 09. Februar 2007 im Oberstufenkolleg Bielefeld
Über 330 Interessierte kamen zur Veranstaltung, die mit 28 Workshops und zahlreichen ExpertInnen ein pralles Angebot darstellte. Das Forum wurde in einer Kooperation von Partner für Schule NRW (der Stiftung der Wirtschaft und der NRW-Landesregierung), der Bezirksregierung Detmold und des Oberstufenkolleg (OS) Bielefeld realisiert.  mehr Infos zum Programm Auf Grund des großen Andrangs und Interesses soll das Forum bald erneut angeboten werden.


Ansprechpartner für FÖRMIG am Standort Herford:
Werner Möller-Tacke
Leiter der Koordinierungsstelle Schule und Migration
beim Schulamt Kreis Herford.
Telefon: 05221-131488
EMail: w.moeller-tacke@kreis-herford.de
 
 
Modell der Basiseinheit der Hauptschule Bünde
  Sommerferienspiele
  Herforder Ganztagsschule

Bericht zur Arbeit in der FÖRMIG-Basiseinheit Hauptschule Bünde-Mitte
Schwerpunkt: Sprache im Übergang Schule-Beruf mit dem Projekt Förderung Deutsch/Deutsch als Zweitsprache

Im Schuljahr 2005/2006 wurde mit der Hauptschule Bünde-Mitte durch eine Zielvereinbarung festgelegt, dass die Förderung sich auf SchülerInnen mit Migrationshintergrund der 9. Klasse beziehen soll. Generelles Ziel der FÖRMIG-Aktivitäten: den Schulabschluss nach Klasse 9 mit Qualifikation zu erreichen!

Texte lesen und verstehen steht dabei im Mittelpunkt der sprachlichen Förderung. Die SchülerInnen sollen ihre Kompetenzen  durch sinnerfassendes Lesen und die Formulierung von Inhaltsangaben bei komplexen Texten steigern. Weitere Ziele sind die Erweiterung des deutschen Wortschatzes und  ein verbessertes Verstehen von Fremdwörtern, die Festigung grammatischer Strukturen sowie die Weiterentwicklung der schriftlichen Ausdrucksfähigkeit. Individuell auf die SchülerInnen abgestimmte Sprachförderangebote sollen sie gezielter auf den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt vorbereiten und ihre Vermittlungschancen erhöhen. In diesem Rahmen wurden u.a. Materialien aus dem Projekt "Sprachtraining für Fachunterricht und Beruf - online" der Universität Jena (Prof. Funk/Dr. Ohm) getestet.

Im Projekt "Sprachtraining für Fachunterricht und Beruf", das auch über das FörMig-Modellprogramm durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wurde, geht es um die Konzipierung von Materialien, um sprachliche Probleme von Jugendlichen in der beruflichen Bildung und im Fachunterricht der Sekundarstufen-I-Schulen zu bearbeiten. Diese Materialien sind in einer Printfassung und einer erweiterbaren Onlineversion erschienen. Neben didaktischen Empfehlungen für die Hand der Lehrkräfte beinhalten die Handreichungen umfangreiche Arbeits- und Übungsmaterialien für die Lernenden. Teile des Materialpaketes wurde in der Fördergruppe der Schule auf ihre Praxistauglichkeit getestet.

Ein Beispiel für eigenständiges Arbeiten mit dem Erprobungsmaterial "SPRACHTRAINING  - SCHWERPUNKT TEXTARBEIT"
>> Anlage von Gudrun Streit (Förderlehrkraft) zum Thema Adjektive erkennen im PDF-Format

Die Handreichung  ist als FörMig-Edition 2 im Waxmann Verlag Münster erschienen. Der genaue Titel: Ohm/Kuhn/Funk, Sprachtraining für Fachunterricht und Beruf/ Fachtexte knacken - mit Fachsprache arbeiten.

Der Förderunterricht startete im November 2005, er fand zweimal in der Woche am Nachmittag statt und umfasste vier Wochenstunden. Auf freiwilliger Basis meldeten sich vier Schülerinnen mit russischem Migrationshintergrund, die fortan regelmäßig teilnahmen. Als Fachkraft für Deutsch als Zweitsprache unterrichtete Gudrun Streit die Gruppe. Am Ende des Schuljahres  erreichten zwei Schülerinnen den Abschluss mit Qualifikation  und besuchten im Schuljahr 2006/2007 die Klasse 10 Typ B. Zwei Schülerinnen  schafften den Hauptschulabschluss und gingen in die Klasse 10 Typ A.

Als Beispiel für die Arbeit in der Fördergruppe dient die folgende Unterrichtssequenz:

Ausgewählte Grammatikschwerpunkte im Deutsch-Förderunterricht
>>> Anlage von Gudrun Streit(Förderlehrkraft), Januar 2007 im PDF-Format

Der Förderunterricht wurde im Schuljahr 2006/2007 fortgesetzt. Die vier Schülerinnen, die schon im Vorjahr teilgenommen hatten, waren nach wie vor besonders motiviert, sich sprachlich weiter zu verbessern. Unterstützung benötigten sie u.a. bei der Satzstellung, bei dem Ausformulieren von komplexeren Sätzen und im Umgang mit Konjunktionsformen. Auf die zentrale Abschlussprüfung wurden sie nicht speziell vorbereitet.

Ihre hohe Motivation zeigte sich daran, dass sie über das ursprünglich vereinbarte Zeitmaß hinaus weiter gearbeitet haben (einschließlich der Förderkraft). Nach Auskunft der Schulleiterin ist die Entwicklung der vier Schülerinnen sehr bemerkenswert. Zunächst haben sie die Förderklasse an der Schule besucht und sind dann in die 8. bzw. 9. Regelklasse eingestiegen. Es folgte bei einer Schülerin ein 18monatiger Besuch der Regelklasse mit anschließender Abschlussprüfung. In dieser Zeit des Regelschulbesuches konnten bei den Schülerinnen enorme Fortschritte festgestellt werden, besonders im Punkt Selbstsicherheit. Zu Anfang wagte es keine der Schülerinnen, wenn sie angesprochen wurden, sich zu äußern. Beim letzten Basar haben die Schülerinnen mit Erfolg versucht, von einer Schülerfirma erstellte Produkte durch gekonnte Überredungskunst zu verkaufen. Jetzt zeichnen sie sich durch Redegewandtheit, Eloquenz und Selbstsicherheit aus.

Am Ende des Schuljahres haben die vier Schülerinnen erfolgreich die erstmals durchgeführten Abschlussprüfungen bestanden. Zwei Schülerinnen verließen die Schule mit dem Abschluss der Fachoberschulreife, die beiden anderen haben den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 erreicht. Alle vier haben sich entschieden, das Berufskolleg zu besuchen, um sich weiter zu qualifizieren.

Leider kann im Schuljahr 2007/08 der Förderunterricht nicht fortgeführt werden, da die Finanzierungsquelle der Förderkräfte weggefallen ist. Sachmittel wurde über FörMig bezahlt, während die Honorare für die Fachkräfte über das Regionale Bildungsbüro bzw. über den Verein zur Stärkung der Schulen gezahlt wurden. Der Verein zur Stärkung der Schulen im Kreis Herford musste zum Ende des letzten Schuljahres Insolvenz anmelden. Eine andere Quelle zur Finanzierung der Fachkräfte konnte bisher nicht gefunden werden. 


FÖRMIG-Standort Herford in der lokalen Presse: 
Neue Westfälische, 18.10.2007
(Klick zur größeren Version dieses Artikels)


FÖRMIG-Standort Herford in der lokalen Presse:
Westfalenblatt, 18.10.2007 
(Klick zur größeren Version dieses Artikels)

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