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An der Schnittstelle Sekundarstufe/Berufsausbildung sollen Konzepte und pädagogische Ansätze mit dem Ziel entwickelt werden, die Stärken migrierter Jugendlicher auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt zur Geltung zu bringen und ihre Schwächen durch Sprachförderung, Berufsorientierungshilfen und Unterstützung im Bewerbungsverfahren zu kompensieren. Auch hier wird das Ziel einer durchgängigen Sprachförderung verfolgt.
Kooperationspartner sind beispielsweise Agenturen für Arbeit, die Industrie- und Handelskammer, die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk und das Berufliche Qualifizierungsnetzwerk für Migrantinnen und Migranten (BQN).