AKTUELLE ENTWICKLUNGEN

In dem Programmelement FÖRMIG NRW kommt den regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren ? zumeist Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der RAA - eine besondere Bedeutung zu. Sie

Als Ergebnis kann zunächst festgehalten werden, dass es den regionalen Koordinatorinnen und Koordinatoren mit Unterstützung strategischer Partner gelang, insgesamt ca. 75 federführende Institutionen für die Teilnahme an dem Landesprojekt NRW zu gewinnen.

Vorausgegangen ist ein für alle am Aufbau von Entwicklungspartnerschaften Beteiligten arbeitsintensiver Prozess der Verständigung und Einigung über Fördergruppen, Schwerpunkte, Aspekte und Ziele der Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund. In den Ende des Schuljahres 2004/2005 abgeschlossenen Zielvereinbarungen von 50 federführenden Institutionen zeigt sich:

Hinsichtlich der Zielstellungen der Sprachförderung kann konstatiert werden: Vielfach wird an verschiedenen Ebenen der Förderarbeit angesetzt, wobei beispielsweise die Wertschätzung von Zwei- und Mehrsprachigkeit, die Verbesserung der Zusammenarbeit an den Schnittstellen, die Verbesserung der Sprachförderung, die didaktisch-methodische Kenntniserweiterung oder die Intensivierung der Elternarbeit genannt werden.

Im weiteren Verlauf des Projekts erfolgt die Zusammenstellung der Zielvereinbarungen aller 75 Institutionen. Es folgen die Dokumentation und Evaluation schulspezifischer Sprachfördermaßnahmen mit dem Ziel der Veröffentlichung und des Transfers effektiver und nachhaltiger Förderkonzepte.